Welche Geschäfte dürfen öffnen, welche nicht?
Bis 18. April ist das Anbieten von Abhol- und Lieferdiensten (click&collect) erlaubt. Bestellungen können telefonisch, per E-Mail oder über ein Online-Angebot aufgenommen werden. Die Waren können abgeholt oder geliefert werden.
 
Hygieneregeln (click&collect)
 
Eine Abholung von Waren darf nur erfolgen, wenn
• sichergestellt ist, dass die Waren ohne Wartezeit zur Verfügung stehen oder die Warteplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens 1,5 Metern zwischen den Abholerinnen und Abho-lern gewährleistet werden kann,
• geeignete Hygienemaßnahmen getroffen und überwacht werden sowie
• Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen erfolgen.

Ausnahmen vom Prinzip der vorherigen Terminvergabe sind für die Grundversorgung der Bevölkerung vorgesehen. Bei Mischwarenläden entscheidet der Schwerpunkt im Sortiment. Handelt es sich überwiegend um ein erlaubtes Sortiment, darf das Geschäft insgesamt geöffnet bleiben und darf Waren des gesamten Sortiments verkaufen. Andernfalls darf das Geschäft im Rahmen von click&meet oder click&collect öffnen. Über eine Grundversorgung hinausgehende Sortimentserweite-rungen sind nicht gestattet. Aktuelle und spontane Sortimentserweiterungen zur Generierung eines neuen Verkaufsschwerpunktes stellen einen Umgehungstatbestand des bestehenden Verbotes dar und sind daher untersagt. Saisonale branchenübliche Sortimentserweiterungen werden von dem Verbot nicht erfasst.

Die Öffnung von „Tafeln“ und ähnlichen karitativen Einrichtungen ist unter Einhaltung der Hygienere-gelungen gestattet.

Ohne vorherige Terminvergabe dürfen beispielsweise öffnen:
  • Abhol- und Lieferdienste
  • Änderungsschneidereien/Schneider
  • Apotheken
  • Augenoptiker
  • Außer-Haus-Verkauf von Gaststätten (Abholung oder Lieferung)
  • Autovermietung / Betrieb von Autovermietstationen / Carsharing
  • Autohöfe (siehe Tank- und Rastanlagen)
  • Babyfachmärkte
  • Banken und Sparkassen
  • Bau- und Heimwerkermärkte
  • Baumschulen
  • Baustoffhandel, für gewerbliche Abnehmer
  • Bestatter
  • Blumenläden und Blumenstände (auch auf Wochenmärkten)
  • Brennstoffhandel (Öl, Pellets etc.)
  • Buchhandlungen
  • Copyshop (Der Handel mit Waren ist nur im Zusammenhang mit der Erbringung dieser Ser-viceleistungen erlaubt.)
  • Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger
  • Direktverkauf vom Lebensmittelerzeuger (z. B. Obstverkaufsstände, Selbstpflücker, Fischerei an öffentlichen und privaten Gewässern. An öffentlichen Gewässern ist die Verkaufsflächenregelung nicht einzuhalten)
  • Drogerien
  • Fahrradwerkstätten inkl. Verkauf von Ersatzteilen
  • Feinkostgeschäfte
  • Finanzanlagenvermittler
  • Floristen
  • Fotostudios
  • Freie Berufe
  • Friedhofsgärtnereien
  • Futtermittelhandel
  • Gartenfachmärkte und Gärtnereien
  • Geschäfte des Lebensmittelhandwerks (z.B. Bäckereien. Metzgereien usw.)
  • Geschäfte mit spezialisierten Baumarktsortimenten
  • Getränkemärkte
  • Großhandel
  • Hofläden, Ab-Hof-Verkauf
  • Hörgeräteakustiker
  • Immobilienmakler
  • Internetcafés (Der Handel mit Waren ist nur im Zusammenhang mit der Erbringung dieser Serviceleistungen erlaubt, der Verkauf von Speisen und Getränken für den Verzehr vor Ort ist nicht gestattet)
  • Jägerei- und Angelbedarf
  • Juweliere (nur Reparatur)
  • Kaminkehrer
  • Kfz-Handel mit Lastkraft- und Nutzfahrzeugen Kfz-Schilder Dienste
  • Kfz-Werkstätten inkl. Verkauf von Ersatzteilen
  • Kioske
  • Landhandel mit Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, Saatgut, landwirtschaftlichen Maschinen,
  • Ersatzteile usw.  
  • Lebensmitteleinzelhandel
  • Lebensmittelspezialgeschäfte wie Weinhandel, Spirituosenläden, Süßwarengeschäfte (nur zum Verkauf)
  • Orthopädietechniker und Orthopädieschuhtechniker
  • Paketstationen, Poststellen
  • Pfandhäuser (Der Handel mit Waren ist nur im Zusammenhang mit der Erbringung dieser Serviceleistungen erlaubt, der Verkauf an Dritte ist nur bei Abholung oder Lieferung gestattet)
  • Raiffeisenmärkte
  • Reformhäuser
  • Reinigungen
  • Reisebedarfsläden im nicht allgemein zugänglichen Bereich der Flughäfen hinter der Sicherheitskontrolle, soweit im Schwerpunkt zulässige Sortimente angeboten werden
  • Reisebüros
  • Sanitätshäuser
  • Servicestellen von Energieversorgern
  • Servicestellen von Telekommunikationsunternehmen (Unternehmen, die Dienstleistungen, wie z.B. Abschluss von Mobilfunk- und sonstigen Telekommunikationsverträgen sowie Reparaturen anbieten. Der Handel mit Waren ist nur im Zusammenhand mit der Erbringung dieser Serviceleistungen erlaubt.
  • Schlüsseldienste
  • Schuh- und Schlüsselreparatur
  • Stördienste
  • Solarien (während der Nutzung darf die Mund-Nasen-Bedeckung abgenommen werden)
  • Tabak- und E-Zigarettenläden
  • Tank- und Rastanlagen an den Bundesautobahnen sowie Autohöfe (Tankstellen und Tankstellenshops, sanitäre Anlagen und Verpflegungsangebote zum Mitnehmen)
  • Tankstellen und Tankstellenshops
  • Tierbedarf
  • Tierheime, Tierpensionen und gewerbliche Tiersitter (unter Reduzierung des (physischen) Kundenkontaktes auf das Notwendigste und Einhaltung sämtlicher Hygienebestimmungen
  • Verkehrsdienstleistungen aller Art einschließlich Taxi
  • Versicherungsvermittler
  • Wettvermittlungsstellen ausschließlich zur Ausgabe und Entgegennahme von Spielscheinen und Wetten. (Der Aufenthalt, beispielsweise zum Mitverfolgen der Spiele und Veranstaltungen, auf die sich die Wetten beziehen, ist unzulässig. Der Verkauf von Speisen und Getränken für den Verzehr vor Ort ist nicht gestattet.)
  • Wochenmärkte
  • Waschsalons
  • Zahntechniker
  • Zeitungs- und Zeitschriftenverkauf
  • Zeitungszustellung

Für den Publilumsverkehr verboten:
  • Angebote für Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen)
  • Bordelle
  • Clubs
  • Diskotheken
  • Freizeitparks
  • Großveranstaltungen, bei denen die Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln typi-scherweise nicht sichergestellt werden kann
  • Jugendhäuser, sofern der Freizeitcharakter oder die körperliche Interaktion im Vordergrund steht
  • Prostitutionsstätten, Prostitutionsveranstaltungen, Verrichtungsboxen, Straßenstrich, Tagesterminwohnungen, Stundenhotels
  • Reisebusreisen
  • Saunen
  • Schiffsausflüge
  • Schwimmbäder
  • Seniorenbegegnungsstätten
  • Spielbanken, Spielhallen
  • Stadtführungen
  • Tanzlokale
  • Tanzveranstaltungen
  • Thermalbäder
  • Zirkusveranstaltungen
  • Theater, Opern, Konzerthäuser, Kinos und ähnliche Einrichtungen sowie Messen sind bis auf Weiteres geschlossen. Das Infektionsschutzgesetz sieht vor, bei Beschränkungen des Betriebs von Kultureinrichtungen oder von Kulturveranstaltungen der Bedeutung der Kunstfreiheit Rechnung zu tragen. Sobald es angesichts der Infektionslage möglich ist, sollen daher die Kultureinrichtungen wieder öffnen können.
Nicht geschlossen sind Archive, Bibliotheken und Autokinos.

Bei Fragen zum Hygiene-Konzept sind die Hygiene-Helfer der Stadt Hanau via Mail hygiene-corona@hanau.de erreichbar.
Erlaubt ist in Hessen inzwischen auch die Öffnung von Restaurants, Gaststätten, Cafés, Biergärten, Mensen, Hotels (zur gemeinschaftlichen Nutzung bestimmte Sauna-, Schwimm- und Wellnessbereiche bleiben geschlossen) erlaubt.
Wo bekomme ich Hilfe bei der Erstellung eines Hygiene-Konzepts?
Zu den aktuellen Lockerungen gehört, dass Abstands- und Hygiene-Regeln einzuhalten sind. Der Krisenstab der Stadt Hanau bietet die Unterstützung der „Hygiene-Helfer“ an. Sie haben praxistaugliche Konzepte erarbeitet, beraten telefonisch und vor Ort. Das Team unter der Leitung von Dr. Silke Hoffmann-Bär erreichen Sie via Mail hygiene-corona@hanau.de.
Sind Restaurants und Bars geöffnet?
Restaurants, Gaststätten, Eisdielen, Eiscafés und andere Gewerbe dürfen Speisen und Getränke ausschließlich zur Abholung oder Lieferung anbieten.

Die Abholung darf nur erfolgen,

- wenn sichergestellt ist, dass Speisen und Getränke ohne Wartezeit zur Verfügung stehen oder die Warteplätze so gestaltet sind, dass ein Abstand von mindestens1,5 Metern zwischen Abholerinnen und Abholtern gewährleistet werden kann
- geeignete Hygienemaßnahmen getroffen und überwacht werden sowie
- Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen erfolgen.

Zur Abholung gehören auch Drive-In-Angebote.

Kantinen für Betriebsangehörige und Mensen für Studierende, Schülerinnen und Schüler o.ä. dürfen Speisen und Getränke auch zum Verzehr auch vor Ort anbieten, wenn die Abstands- und Hygieneregeln beachtet werden.

Zu schließen sind Einrichtungen, deren Schwerpunkt nicht im Anbieten von Speisen liegen. Dazu gehören insbesondere:

- Bars
- Kneipen
- Schankwirtschaften
- Shisha-Bars
 
Sind Hotels, Campingplätze, Ferienhäuser geöffnet?
Übernachtungsangebote sind nur zu notwendigen Zwecken erlaubt. Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken sind nicht erlaubt. Dies schließt Flusskreuzfahrtschiffe und Vermietungen von Ferienhäusern und Campingplätzen ein. Auch Busreisen zu touristischen Zwecken haben zu unterbleiben. Die Eigennutzung von Ferienhäusern, -wohnungen,  Wohnwagen  o.ä. ist  grundsätz­lich gestattet.
 
Unter Übernachtungen zu notwendigen Zwecken fallen insbesondere unaufschiebbare berufliche, oder zwingende familiäre Verpflichtungen oder persönliche Erfordernisse.
 
Eine notwendige berufliche Verpflichtung ist gegeben, wenn die persönliche Teilnahme vor Ort aus zwingenden beruflichen Gründen erforderlich und das Ausweichen auf alternative (Tele-) Kom­ munikationsmittel sowie die Teilnahme vor Ort durch einen Vertreter nicht möglich ist. Hierzu ge­ hört insbesondere auch die Teilnahme an Maßnahmen der Tierseuchenprävention und -bekämp­ fung.
 
Eine zwingende familiäre Verpflichtung ist gegeben, wenn gesundheitliche Gründe die persönli­ che Anwesenheit erfordern. Darunter sind insbesondere Zusammentreffen der Familienangehöri­ gen sowie deren feste Lebenspartnerinnen und Lebenspartner im Zusammenhang mit Geburten, der notwendigen Pflege, palliativer Behandlungen und dem Versterben zu verstehen.
(Runde) Geburtstage, Hochzeiten und weitere feierliche Anlässe (bspw. Jubiläen, Einschulungen, Feierlichkeiten mit religiösem Hintergrund) stellen keine familiären Verpflichtungen dar, die einen notwendigen Zweck begründen.
 
Persönliche Erfordernisse stellen beispielsweise unaufschiebbare medizinische Gründe dar. Es wird empfohlen ein diesbezügliches Erfordernis vom behandelnden Arzt mittels Attest bestätigen zu las­ sen.
 
Betriebe und Personen, die Übernachtungsangebote zu notwendigen Zwecken anbieten, müssen ernsthaft prüfen, ob Anzeichen für Falschangaben vorliegen. Bei begründeten Zweifeln ist die Übernachtung abzulehnen.
 
Zum zulässigen Übernachtungsangebot gehört auch die Bewirtung und Verpflegung der Gäste.
Sind Spielbanken und Spielhallen geöffnet?
Nein, sie sind geschlossen.
Gibt es beim Einkauf Reglementierungen?
Ja, in Hessen gilt die erweiterte Maskenpflicht in Geschäften und auf dem Wochenmarkt. Sowohl beim Einkaufen wie auf dem Wochenmarkt können die empfohlenen Mindestabstände nicht immer sicher eingehalten werden. Daher müssen in beiden Bereichen medizinische Masken getragen werden. Neben FFP2-Masken zählen dazu auch OP-Masken. Diese Masken schützen besser vor einer Übertragung des Virus als einfache Alltagsmasken.Weiterhin sind Abstandregeln und Hygienevorschriften zu beachten. Mehr Infos finden HIER.
Ich kann nicht selber einkaufen gehen – wie bekomme ich Lebensmittel?
Bitten Sie Familienangehörige, Freunde oder Nachbarn darum, Ihnen zu helfen: Sie können die Lebensmittel einfach vor Ihrer Tür abstellen. Die Stadt Hanau hat zudem Informationen gebündelt, als Anlaufstelle aufgebaut, an die sich Hilfsbedürftige wenden können. Achtung: Die Kriminalpolizei warnt vor möglicherweise unseriösen Hilfsangeboten, die unter anderem in sozialen Netzwerken angeboten werden. Die Kripo rät daher, mit solchen Aufträgen nur solche Personen zu betrauen, die persönlich bekannt und vertrauenswürdig sind.
Wie kann man den Hanauer Einzelhandel und die Gastronomie unterstützen?
Auf der Seite www.hanau-vorfreude.de können sich Hanauer Händler, Dienstleister und Gastronomen kostenlos registrieren. Unter „Lieblingsort“ finden Kunden eine Liste der teilnehmenden Betriebe, können dort Gutscheine ohne Gültigkeitsbeschränkung erwerben oder auch ein „Trinkgeld“ spenden. Das Geld geht per Überweisung oder Paypal direkt an den Händler, Dienstleister oder Gastronomen. Damit sollen die Betriebe während der Einschränkungen zusätzliche Einnahmen erzielen können.
Sind unseriöse Menschen unterwegs?
Leider ja! Betrüger wittern eine Chance, aus der aktuellen Pandemie-Situation Profit zu schlagen und vor allem hilfsbedürftige Mitbürger zu schädigen. Die Kriminalpolizei rät daher, mit Aufträgen nur Personen zu betrauen, die persönlich bekannt und vertrauenswürdig sind. Fallen Sie zum Beispiel nicht auf falsche Feuerwehrleute herein, die von Haus zu Haus zu gehen und angeblich Rauchmelder kontrollieren wollen. Auch andere Rettungsdienste sind zurzeit nicht unterwegs. Ebenso Mitarbeiter des Gesundheitsamtes oder anderer Institutionen nicht. Die Kriminalpolizei warnt weiterhin vor möglicherweise unseriösen Hilfsangeboten, die unter anderem in sozialen Netzwerken angeboten werden. Laut Polizei wurden mitunter auch schon entsprechende Zettel in Briefkästen vorgefunden. Den Fachleuten des Kommissariats für Betrugsdelikte liegen Erkenntnisse vor, dass es bei diesen Angeboten nicht immer mit rechten Dingen zugeht.
Ist die Hanauer Tafel geöffnet?
Ja, die Hanauer Tafel hat zu den gewohnten Zeiten geöffnet. Sofern Kranke oder Risikopersonen nicht persönlich dort zu ihren Terminen erscheinen können, ist es durchaus möglich, eine Vertrauensperson zu schicken. Voraussetzung: Tafelausweis und Personalausweis des Berechtigten mitbringen, Personalausweis der abholenden Person bereithalten und in der üblich vereinbarten Zeit erscheinen. Die Hanauer Tafel hat zudem einen sogenannten „Gabenzaun“ am Johanneskirchplatz hinter der Alten Johanneskirche errichtet, wo sich Bedürftige rund um die Uhr versorgen können. Wer helfen möchte, sollte die Gaben (Obst, Süßwaren, Lebensmittel, Hygieneartikel, Bekleidung entsprechend der Jahreszeit) in Plastik verpacken und das Obst vorher waschen. „Denken Sie daran, dass gerade in Zeiten der Corona-Pandemie besonders auf Hygiene geachtet werden muss. Daher müssen die Tüten beschriftet sein, damit man sofort sieht, was darin ist und nicht alle Tüten aufgerissen und durchwühlt werden", erklärt Organisatorin Jutta Knisatschek. Auch bittet sie Spendenwillige darum, den Gabenzaun nicht als „Abfallstelle" zu missbrauchen, also nicht einfach Dinge zu „entsorgen", sondern zu überlegen, was bedürftige Menschen brauchen könnten.
Findet der Hanauer Wochenmarkt statt?
Der Hanauer Wochenmarkt dient der Lebensmittelversorgung und findet daher weiterhin mittwochs und samstags von 6 bis 14 Uhr auf dem Marktplatz statt. Wichtig: Halten Sie sich beim Wochenmarkt-Besuch an die Regeln: Abstand halten und Maske tragen. Die Maskenpflicht gilt nämlich auch auf dem Wochenmarkt. Für gastronomische Angebote auf dem Wochenmarkt gelten die Regeln wie bei Restaurants: Die Kontaktdaten müssen erfasst werden.

Auch auf dem Hanauer Wochenmark besteht die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken: Die Stadt weist daraufhin, dass neben Betreiber*innen und Verkäufer*innen auch Besucher*innen des Wochenmarktes medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen Bedeckungen zu tragen haben. Stoffmasken sind somit zukünftig nicht mehr zulässig.  Die Besucher*innen des Hanauer Wochenmarktes werden gebeten dies zu berücksichtigen.
Muss ich auf dem Hanauer Wochenmarkt eine medizinische Maske tragen?
Ja, auch auf dem Hanauer Wochenmark besteht die Pflicht zum Tragen medizinischer Masken: Die Stadt weist daraufhin, dass neben Betreiber*innen und Verkäufer*innen auch Besucher*innen des Wochenmarktes medizinische Masken (OP-Masken oder virenfilternde Masken der Standards FFP2, KN95 oder N95) als Mund-Nasen Bedeckungen zu tragen haben. Stoffmasken sind somit zukünftig nicht mehr zulässig.  Die Besucher*innen des Hanauer Wochenmarktes werden gebeten dies zu berücksichtigen.